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Ich schau zum Mond

Ich schau zum Mond.
Frag die Sterne um Rat.
Dachte immer ich brauch dich nicht.
Bin stark, brauche nur mich.
Doch so ist es nicht.
Bin Schwach, und allein.
Ich merk ich brauche Dich.
Komm zu mir zurück.
Ich sehe deinen Schatten an der Wand.
Doch er ist so kalt,
und riecht nicht nach Dir.
Mein Herz ist kalt.
Kein Gefühl mehr, in mir.
Es ist so kalt,
ich glaub ich erfriere.
every breath

Es gibt nur eine Stimme, die in mir klingt - Deine -
Es ist seltsam, egal wo ich bin
dein Lächeln, deine Augen
- Du - gehst mir nicht aus dem Sinn

So geht das nun schon seit Jahren,
immer wieder du,
vermisse dich - bin verliebt in dich
Meine Angst nimmt mir die Stimme,
es dir zusagen

Du könntest mir entgegnen,
wie bedeutungslos ich für dich bin
So macht Liebe ja gar keinen Sinn

Doch nach all den Erfahrungen in den letzten Jahren
kann ich dir eines mit Sicherheit sagen:
meine Gefühle für dich sind
für jegliche Vernunft und Weisheit
taub und blind.

Du bist fast jede Nacht für mich da
in meinen Träumen mir ganz nah
die Nacht mit dir zerreden
oder einfach nur die Tiefe der Musik zu leben

Deine Nähe unter meiner Haut spüren
ein Leben mit deinem Lächeln führen
Meine Seele in deinen Augen wiederfinden
Wer kann Menschen füreinander bestimmen?

Vielleicht irre ich mich
sind meine Gefühle, Hoffnungen nicht richtig
Doch kein fremder Mensch war mir je so nah
und schon deshalb ist es für mich wahr

Ich mag dich nicht loslassen
- so groß die Angst, die eine Chance zu verpassen
diese eine, die ich meine:
diesen Menschen nicht einfach - ohne ein Wort - gehen zu lassen

Dieser eine,
nachdem ich mich so sehr sehne,
von dem ich mir täglich
meinen Atem zum Leben stehle.
every breath

traurige liebeserklärung
enttäuschte Tränen

enttäuschung....
Ich schau zum Mond

alleingelassen....
Enttäuschte Tränen


Enttäuschte Tränen in meinem Gesicht,
schnell verschämt weggewischt.
In meinen Händen keine Macht,
verlorene Träume in der Nacht.
Spöttisches Lächeln fliegt über mein Gesicht,
mit empörenden Gedanken vermischt.
Gefühl ist Schwäche, Härte zu gewagt -
Kann mit niemandem reden - schon zu viel gesagt...?
Alles in mir rebelliert, kann nicht begreifen, was passiert.
Stell mir Wünsche in den Kopf,
doch kann nicht glauben - ausgehofft.
Ziellos treibend in der quälenden Zeit - viel zu oft.
Nur ein Funken Hoffnung öffnet automatisch Tore,
verspricht unerwartetes Glück,
wenn in den Zauber eingeweiht.
Hämmernde Gedanken,
im Bauch ein wütender Kampf,
ein eisiges Zittern der Angst in mir
- schmerzhaft angespannt.
Eine leise Stimme in meinem Kopf:
Denke nie, Du kannst nicht,
glaube nur an Dich,
Nicht hier wirst Du es finden,
such es ganz tief in dir drin,
denn erst durch deine eigenen Augen
bekommt deines und des anderen
Menschen Leben einen Sinn.
der vögel sang

Der Vögel Sang verstummt

Der Vögel Sang verstummt im Hain,
und öd' ist Berg und Tal.
So fällt nun auf mein trübes Sein
der letzte Sonnenstrahl.
Doch wenn auch jede Spur verweht
vom Glück, was ich geträumt,
die Träne bleibt mir immer noch
die du um mich geweint!
der vögel sang verstummt
Enttäuschung und Hoffnung

Enttäuschung und Hoffnung

Enttäuscht von meinem
bisherigen Leben.

Den Glauben
an die grosse Liebe
längst verloren.

Die Sehnsucht
einfach nur glücklich zu sein
längst aufgegeben.

Aber die Hoffnung
ein Schimmer noch
ein kleiner Funke
das es anders kommen könnte.
Angst

ich sitze hier und habe angst.
es ist eine unbeschreibliche angst,
die man nicht in worte fassen kann.

man sagte mir ich solle doch einfach glücklich sein,
die schöne zeit genießen.
doch kann mir einer sagen wie ich das
mit dieser schrecklichen angst anstellen soll.

ich weiss es ist schön
vertrauen in einen menschen zu haben,
der einem viel bedeutet.
man kann sich gehen lassen
und die zeit in seinen armen genießen.

doch wenn man wieder allein ist,
kommt die angst.
angstdas vertrauen könnte missbraucht werden,
einfach mit den füßen getreten werden
und man spürt innerlich schon den schmerz,
der sich mit der angst vereint
und einen ganz langsam auffrisst,
immer weiter bis zu einem punkt,
wo noch kleine hoffnungen versuchen,
gegen diesen schmerz anzukämpfen.

doch sie werden immer schwächer
und wenn diese schmerzen
tief in deinem herzen angekommen sind
ist es vielleicht schon zu spät
es zu schaffen
die angst zu überwinden!
Angst

Zeilen über die Enttäuschung
Angst......
Schmerz

Schmerz über das verlieren...
Schmerz (für Arko....)

Schlaflose Nacht
schmerzvolle Stille
bei Mondenschein - allein
Unruhe in mir
Sehnsucht verspür
Trauer und Wut
Verzweiflung und Mut
alles wird gut??
Innerlich zerrissen
Tränen fließen
es tut weh
Schmerz vergeh!

Niemals werde ich dich vergessen. Wir sehen uns da "Oben" wieder - irgendwann.
verlieren

Ich habe Angst davor,
dich zu verlieren,
zuviel ist schon
durch meine Finger geglitten.

Denn du bist alles,
was ich brauche,
alles,
wofür ich lebe.

Der Stern,
der mich durch die Nacht leitet,
die Sonne,
die meine Tage erwärmt.

Und ich weiß nur zu genau:
wenn ich dich verliere,
verliere ich
auch mich...
Verlieren...

Angst das Geliebte zu verlieren.....
Die Sprache deiner Augen

Deine Augen wollten mir so viel erzählen.
Sie wollten mir zeigen,
was du dachtest,
was du fühltest,
wovor du Angst hattest.
Sie schauten mich voll Sehnsucht an -
voll Sehnsucht nach einer Antwort von mir.

Aber ich habe die Sprache deiner Augen nie gelernt!!
Jetzt ist es zu spät!!
Sprache der Augen

Die Sprache Deiner Augen...
Fehler...

Fehler......
Fehler

Ich spühre wie dein Atem zu mir dringt,
dein leises unaufhaltsames schluchzen in meinen ohren erklingt,
deine Träne, die wie ein Kristall über deine Wange rollt;
Ich schwöre, ich habe es wirklich nicht gewollt!
Diese Zeilen

Diese Zeilen schreibe ich,
aus meinem Herzen, nur für Dich,
die letzten Tage voller Tränen,
zwischen hoffen, bangen, sehnen,
möcht für Dich alles, kannst es spüren,
nur bitte eins - Dich nicht verlieren!!

Diese Zeilen schreibe ich,
um Dir zu sagen, liebe Dich,
aus ganzem Herzen kann Dir sagen,
ich lieb Dich so, an allen Tagen,
das schlimmste ist, du wirst es wissen,
einen geliebten Menschen, zu vermissen.

Diese Zeilen schreibe ich,
um zuzuhauchen, brauche Dich,
ist leer in mir, bist du nicht hier,
sehn mich so, hin zu Dir,
in meinen Armen halten, möcht ich,
mit Dir kuscheln, innig, zärtlich.

Diese Zeilen schreibe ich,
um zu sagen, vermisse Dich,
brauch Deine Liebe halt so sehr,
sehn mich nach Dir, immer mehr,
mein Herz wird immer bei Dir sein,
für immer bleibst mein Sonnenschein!

(was aus dieser Liebe wurde?....)
Diese Zeilen

ein Versuch die Liebe zu retten...
Ein offener Brief

Auch wenn du ihn vielleicht nie liest
ich schreibe heute nur für dich diesen Brief

Als ich das erste Mal tief in Deine Augen sah
war ich deiner Seele hautnah

Unsere Herzen konnten Feuer spüren
und die Sehnsucht wollte uns verführen

Doch da war Angst, deine so viel größer als meine
nahm deine Wünsche und Träume an die kurze Leine

Noch so eine tiefe Berührung gab es keine mehr
Deine Augen sind heute - Jahre später - fast tod, so leer

So viel Zeit ist vergangen
seit wir uns in Gedanken umfangen

Bist du in deiner Angst erfroren?
Wen hast du zu deiner Rettung auserkoren?

Heute grüßen wir uns selten aus der Ferne,
bei dir sein, würd ich noch immer gerne

Deine Mauern werden immer stärker, höher und breiter
Geht es so für den Rest deines Lebens weiter?

Ich hoffe, dass es einen Menschen gibt, der die Mauern einrennt,
weil er entdeckt,
so wie einst ich,
welch unvergeßliches Feuer in deinem Herzen brennt.
Ein offener Brief

ein offener Brief....
Trübsaal

Ich geh heut, durch die Straßen, den Blick gesenkt.
Haste stetig blindlinks weiter, den Nacken verrenkt.
Sehe nicht nach links, rechts und nicht geradeaus.
Bin betrübt, irgendwie biss mich, wohl eine Laus.

Der Regen, der auf´s Haar tropft, den fühl ich nicht.
Heisse perlende Tränen, rinnen über mein Gesicht.
Die Laus, die auf meiner Leber sitzt, die zwickt doll.
Findet meinen Zustand, wohl lustig und wundervoll.

Dieses Biest, das beginnt, immer schneller zu laufen.
Mich gab´s wohl heut, im Sonderangebot, zu kaufen.
Das auftreffen der Tränen, das hört und sieht keiner.
Ich bin heut am Ende, völlig down, einfach im Eimer.

Beschleunigung der Schritte, im Takt der Depression.
Um mich rum, lachende Menschen, welch ein Hohn.
Muss mich, um das zu ignorieren, einfach bezwingen.
Mit dem Läuspack, auf meiner Leber, wird´s gelingen.

Ich schreite immer weiter, der Dämmerung entgegen.
Der Himmel, lichtet sich, langsam versiegt der Regen.
Dafür kullern meine Tränen, wie Sturzbäche hinunter.
Das Läuschen zwickt heftiger, wird regelrecht munter.

Bin am Ziel, steh vor meinem Haus und öffne, die Tür.
Betrete die Wohnung, gehe weiter, ohne das ich´s spür.
Ich hab jegliches empfinden, wohl hinter mir gelassen.
Kann keine Liebe spüren und noch nicht einmal hassen.

Zieh den Netzstecker ab um mein Telefon, stell ich leiser.
Will niemanden sehen, mein die Entscheidung ist weiser.
Ich zieh sämtliche Vorhänge runter, in meinem Zimmer.
Lass die Welt draussen, ergebe mich meinem Gewimmer.

Werd irgendwann, müde sein, fallen dann in Schlummer.
Und hoffe, auf nen neuen Tag, ohne Laus und Kummer.
Zieh die Decke, über meine Ohren und schliess die Augen.
Komm Du Laus, auf meiner Leber, geh woanders saugen.
Trübsaal

ich geh durch die Straßen...
Traurig ohne Dich...

Bin traurig, ohne Dich

Alles ist von sinnloser Leere erfüllt.
Gedanken sind von Nebeln umhüllt.
Die Augen sind, von Tränen gefüllt.
Depression, meine Seele die brüllt.

Steh hier und schreie, in die Nacht.
Einsam, um den Schlaf gebracht.
Ziehe leise Kreise, in meinem Feld.
In mir versunken, vergess die Welt.

Alles ist grau, einfach Monoton.
Die Sonne erwacht, voller Hohn.
Blick ins dunkle, es tut so sehr weh.
Friere, auf der Seele liegt Schnee.

Mein rufen, das verhallt im Wind.
Bin verloren, wie ein kleines Kind.
Blicke dorthin, wo sonst Sterne sind.
Sehe nicht´s, Tränen machen Blind.
sinnlose Leere..........
Ich leide


Habe Sehnsucht.
Sehnsucht nach Dir.
Doch Du weißt es nicht.

Bin verliebt in Dich.
Seit Monaten schon.
Doch ich habe es Dir nie gesagt.

Auf einmal war Deine Ex wieder da.
Es tat weh.
Doch ich habe es Dir nie gezeigt.

Und dann warst Du weg.
Einfach so - ohne ein Wort.
Für mich brach eine Welt zusammen.
Doch Du hast nie was davon mitgekriegt.

Plötzlich - eines Tages - eine Nachricht von Dir.
Ich freute mich.
Doch es war zu spät.

Ich hatte einen Freund.
Aber ich war unglücklich - machte Dir was vor.
Doch Du hast es gemerkt.

Warst für mich da.
Und sagtest irgendwann - Du bist verliebt in mich.
Seit Monaten schon.
Doch Du hast es mir nie gesagt.

Und eigentlich sollte ich jetzt nicht mehr leiden.
Keine Sehnsucht haben.
Glücklich sein.
Doch ich bin es nicht.

Ich habe Angst.
Angst,dass Du eines Tages wieder weg bist - ohne ein Wort.
Angst,dass es wieder weh tut.
Angst,dass wieder eine Welt für mich zusammen bricht.

Ich möchte Dir nichts davon sagen.
Möchte einfach die Zeit mit Dir geniessen.
Nicht mehr leiden.
Keine Sehnsucht haben.
Glücklich sein.

- Weil ich Dich liebe -

Doch das weißt Du inzwischen.
Ich leide

private Zeilen von unbekannt...
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meines Kindes Tod

Joseph Freiherr von Eichendorff
Auf meines Kindes Tod


Was ist mir denn so wehe?
Es liegt ja wie im Traum
Der Grund schon, wo ich stehe,
Die Wälder säuseln kaum

Noch von der dunklen Höhe.
Es komme wie es will,
Was ist mir denn so wehe –
Wie bald wird alles still.

Das ists, was mich ganz verstöret:
Daß die Nacht nicht Ruhe hält,
Wenn zu atmen aufgehöret
Lange schon die müde Welt.

Daß die Glocken, die da schlagen,
Und im Wald der leise Wind
Jede Nacht von neuem klagen
Um mein liebes, süßes Kind.

Daß mein Herz nicht konnte brechen
Bei dem letzten Todeskuß,
Daß ich wie im Wahnsinn sprechen
Nun in irren Liedern muß.

Von fern die Uhren schlagen,
Es ist schon tiefe Nacht,
Die Lampe brennt so düster,
Dein Bettlein ist gemacht.

Die Winde nur noch gehen
Wehklagend um das Haus,
Wir sitzen einsam drinnen
Und lauschen oft hinaus.

Es ist, als müßtest leise
Du klopfen an die Tür,
Du hättst dich nur verirret,
Und kämst nun müd zurück.

Wir armen, armen Toren!
Wir irren ja im Graus
Des Dunkels noch verloren –
Du fandst dich längst nach Haus.
In meinem Herzen

privat zugeschickt
In meinem Herzen

stürmt ein Sturm der Gefühle!
Doch weiß ich nicht wieso!
Es ist ein seltsames Gefühl.
Ein Gefühl das ich nicht beschreiben kann!

Ich weiß nicht wieso,
doch ich fange an zu Weinen!
Denn mein Herz weint!

Es schreit nach Dir,
nach deiner wärme!
Du bist der Grund
für den Sturm meiner Gefühle!

Du weiß es nicht,
doch die liebe zu dir,
hält mich am Leben!

Auch wenn es uns nicht gewährt wird,
zusammen Glücklich zu sein!
Gebe ich die Hoffnung nicht auf,
einmal in deinen Armen zu liegen!

Doch weiß ich das,
das ein Traum ist,
der nie war wird.

Und so wird meinen Herz
ewig nach dir Schreien!

Für die Person die ich liebe!
Die Sterne

Die Sterne sind so unscheinbar,
aber doch so voller Wärme und Schönheit.
wenn sie leuchten und funkeln
im Licht des Mondes.
Die Sterne die auf uns nieder schauen,
sind so voller Wärme für uns.
Sie sind auch dann da, wenn wir sie nicht sehen können.
In meinen Träumen wäre ich gern ein Stern!!!
Sterne sind, für mich mein Leben.
Die Sterne beschützen uns in der Nacht,
auch dann, wenn wir sie nicht wahr nehmen.
So viele Sterne sind schon für uns gestorben.
Doch sie werden nie aufhören für uns zu
leuchten
Die Sterne

privat zugeschickt
Regen


Draußen ziehen Wolken auf.
Der Himmel wird dunkel.
Ein Donner, und der erste Regen fällt,
die Blitze ziehen über den Himmel.

Und so wie es dort draußen aussieht,
sieht es auch in mir aus.
Meine Seele ist schwarz.
Über mein Gesicht rennen Tränen.

Keiner weiß warum der Regen da ist,
warum sich der Himmel in Schwarz hüllt.
Nur die Blitze lassen den Himmel
für wenige Sekunden erhellen.

Mit Tränen im Gesicht
gehe ich raus in den Sturm,
lauf durch die Straßen.

Schon nach kurzer Zeit
bin ich durchnässt.
Ich friere, doch weiß ich nicht wohin.
Weiß nicht wo ich hin gehöre.

Der Regen und der Donner
werden stärker.
Ein Wind kommt auf.

Ich stehe immer noch
auf der nassen Straße.
Es ist so kalt, der Wind
peitscht mir ins Gesicht.

Mit Tränen im Gesicht
fang ich an zu laufen.
Lauf so schnell ich kann,
doch weiß ich nicht wohin.

Weiß nicht wo ich hin gehöre.
Ich bin allein, nur der Donner begleitet mich
durch die dunklen Straßen!



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