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BRUSCHETTA

In den Kochbüchern, die ich kenne, wird Bruschetta immer ein wenig aufwendiger hergestellt, als ich es hier beschreibe. Ich habe es etwas vereinfacht und mag diese Variante ebenfalls sehr gern, da dafür die Tomaten nicht gehäutet werden und so ganz frisch und nicht leicht verkocht sind. Das Brot tränke ich auch nicht mit Olivenöl. Ich gebe dafür etwas mehr Olivenöl zu den Tomaten, dann vermischt sich das ganze zu einer leckeren Sauce, die vollkommen ausreichend ist, um die Brotscheiben ein wenig weich werden zu lassen.

Zutaten (als Vorspeise):

Weißbrot / Baguette / Ciabatta (2-3 kleine, mind. 1 cm dicke Scheiben pro Person)
1-2 Tomaten pro Person
Olivenöl
Pfeffer, Salz
Die Tomaten teilen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit Olivenöl (reichlich) mischen. Kräftig salzen und pfeffern. Ein wenig stehen lassen, damit sich Saft bildet.

Weißbrot (oder Baguette, Ciabatta) entweder im Backofen (bei vielen Personen ist das praktischer, da das Brot noch warm sein sollte, wenn es serviert wird) oder im Toaster leicht braun rösten.

Sofort die Tomatenmischung darauf verteilen und servieren. (sonst wird das Brot kalt und zu weich)

Für den Belag kann man die Tomaten auch nach Geschmack mit den folgenden Zutaten ergänzen:

Knoblauch klein hacken
Basilikum-Blätter
Mozzarella würfeln
Rucola klein schneiden
etwas geriebenen frischen Parmesan dazugeben

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TÜRKISCHES KICHERERBSENPÜREE

Schmeckt ein wenig nussig, durch die Sesampaste, die man in jedem türkischen Geschäft bekommt. Zur Not kann man auch auf sie verzichten, das schmeckt auch. Man isst Humus in kleineren Mengen als Vorspeise (Dip) mit/auf Brot.

Zutaten für eine größere Menge (reicht als Vorspeise für ca. 6 Personen):

1 Dose gekochte Kichererbsen
Saft von 1 Zitrone
120 gr. Tahin (Sesampaste)
evtl. 1 Knoblauchzehe (gepresst)
Salz
Kichererbsen abgießen (Saft auffangen). Tahin gut verrühren, da sich das Sesamöl immer absetzt, erst dann 120 gr. abmessen. Alle Zutaten pürieren. Evtl. noch etwas Flüssigkeit (von den Kichererbsen) dazugeben. Nachsalzen.

Die Paste auf einen Teller streichen und servieren. Man schneidet kleine Mengen davon ab und isst sie auf Brot. Man kann natürlich auch kleine Häppchen vorbereiten.


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FAST WIE TSATSIKI

Das Rezept habe ich von einem türkischen Bekannten bekommen. Das Entwässern der Zutaten war damals für mich neu und ich finde es nach wie vor erstaunlich, wie viel cremiger und gehaltvoller das Tsatsiki dadurch schmeckt.

Zutaten:

500-1000 gr. Joghurt
1 Salatgurke
Knoblauch nach Geschmack (im Rezept war mehr, als ich verwende. Ich nehme meist eine große oder zwei kleine Knoblauchzehen).
Salz
Olivenöl
Ein Tuch in ein großes Sieb legen. Den Joghurt darauf schütten und einige Stunden abtropfen lassen.

Gurke schälen und grob reiben. Ebenfalls (aber ohne Tuch) in einem Sieb abtropfen lassen.

Beides kurz vor dem Servieren mischen. Knoblauch dazudrücken und salzen, pfeffern. Ein wenig Olivenöl dazugeben.

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ÜBERBACKENER SPINAT

Ein italienisches Rezept. Heißt eigentlich Spinaci gratinati. Man kann es sehr gut in kleinen Portionsförmchen backen. Als Vorspeise (dann mit Brot) oder auch als Gemüsebeilage geeignet.

Zutaten für 4 Personen:

Blattspinat (1 Tiefkühlpackung)
50 gr. frisch geriebener Parmesan
2 El Butter
1 El Olivenöl
Evtl. eine Knoblauchzehe
1 El Mehl
¼ l Milch
½ Zitrone (Saft)
Muskatnuss
Salz, Pfeffer
Spinat im Topf mit wenig Wasser auftauen und anschließend abtropfen lassen (nach Anweisung). 1 El Olivenöl erhitzen, Spinat dazu geben, 1 Knoblauchzehe hineinpressen. Mit Salz und Pfeffer würzen, 1 El Butter untermischen und bei milder Hitze schmelzen lassen. Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Für die Sauce 1 El Butter in einem Topf zerlassen, 1 El Mehl einrühren und leicht anschwitzen. Nach und nach ¼ l Milch angießen, unter Rühren cremig einköcheln. Vom Herd nehmen, 25 gr. geriebenen Parmesan einrühren, mit 1 Prise frisch geriebener Muskatnuss, Salz, Pfeffer und 1 – 2 El Zitronensaft würzen.

Spinat in eine größere oder mehrere kleinere feuerfeste Form füllen, die Sauce darüber verteilen und mit 25 gr. frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen ca. 5 Min. überbacken.



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LAMM CURRY

Curry ist ursprünglich kein Gewürz, sondern eine Zubereitungsart. Es kommt vom indischen Wort Kari und das bedeutet Sauce. Indische Currys lässt man normalerweise recht lange kochen damit die Gewürze ihr Aroma gut entfalten können und das Fleisch schön weich wird. Und indische Currys sind oft scharf, so auch unser Gericht hier. Natürlich kann man auch das Lamm durch Rind ersetzen, dass ist in Indien allerdings nicht so üblich, da dem Hinduismus das Rind ein heiliges Tier ist. Übrigens hat auch das Schwein als Nahrungsmittel keine Tradition in Indien und auch das hat religiöse Gründe.

Die Zutaten für 2 Personen:

2 Karotten
1 Gemüsezwiebel
2-3 normale Zwiebeln
ein Stück Ingwer (gross wie der kleine Finger)
Knoblauch nach Geschmack (1-6 Zehen)
1-2 grüne und rote Chili (je nach Geschmack, viel Chili macht das Essen scharf)
2 Frühlingszwiebeln, weisses und grünes trennen
etwas (ca 1/4 Bund) Koriander (wer Koriander nicht mag kann auch Petersilie benutzen)
ca 500g Lammfleisch (zum Beispiel von der Keule)
Butterschmalz (Gee) oder Pflanzenöl (zum Anbraten)
1 Teelöffel Kurkuma
1 gestrichnener Teelöffel Kreuzkümmel
1 Becher Joghurt (150g, mind. 3,5% Fett)
Chilipulver (nach Geschmack, nicht zu wenig)
Salz
1 Dose Tomaten
Die normalen Zwiebeln in feine Würfel schneiden und im Topf anbraten bis sie glasig werden. Es folgt der klein gehackte Knoblauch, etwa die Hälfte der Gesamtmenge an Knoblauch, gefolgt vom in Würfel geschnittenem Fleisch. Das Lamm wird scharf angebraten, so dass es Farbe bekommt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Zwiebeln nicht anbrennen. Mit ca einer halben Tasse Wasser ablöschen und den Bodensatz loskochen. Nun folgen die Gemüsezwiebeln, die Möhren, der Ingwer, das weisse von den Frühlingszwiebeln und die Pepperoni. Kurz danach folgen die Gewürze: Kreuzkümmel, Kurkuma, Chilipulver und Salz. Jetzt pressen wir auch den restlichen Knoblauch hinzu. An dieser Stelle können Sie auch fertige Currypaste hinzufügen und damit die Gewürze ergänzen.Nun lassen wir das ganze mit geschlossenem Deckel und bei mittlerer Hitze ca 5-10 Minuten köcheln. Gelegentlich umrühren. Nun die Dosentomaten hinzufügen und weiter zugedeckt ca 30-40 Minuten lang köcheln lassen. Abschliessend geben wir den grünen Teil der Frühlingszwiebeln und den Joghurt hinzu. Das wird untergerührt und wir lassen das Curry nocheinmal aufkochen. Abschliessend, auch aus optischen Gründen, Koriander hinzufügen und das Curry kann serviert werden.

Als Beilage passt natürlich am besten Reis oder das indische Fladenbrot Naan.


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SPAGHETTI BOLOGNESE

Zu diesem Gericht gibt es die unterschiedlichsten Zubereitungsarten. Ich probiere hier immer mal wieder eine andere Variante. Hier nun eine davon.

Zutaten für 4 Personen :

500 gr. Spaghetti
250 gr. gemischtes Hackfleisch
1 Möhre
1 Stange Staudensellerie
1 Zwiebel
1 – 2 Knoblauchzehen
1/8 - ¼ l Fleischbrühe (evtl. etwas davon durch Weißwein ersetzen oder Fond nehmen, schmeckt dann noch besser)
etwas Tomatenmark oder 1 kl. Dose gehackte Tomaten
frischer Oregano
Olivenöl
Parmesan
Zuerst die Sauce kochen (ca. 1 Stunde vor dem Essen, damit die Sauce gut einkochen kann). Dafür Zwiebeln und Knoblauch klein hacken. Möhren und Sellerie in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch leicht in Olivenöl anbraten. Möhren und Sellerie dazu geben und dünsten. Dann das Gehackte in dem Gemüse anbraten und mit Fleischbrühe ablöschen. Etwas einkochen lassen. Dann Tomatenmark (oder wer es etwas tomatiger mag, die gehackten Tomaten), Salz und Pfeffer, etwas gehackten Oregano (am besten natürlich frisch) und wieder etwas Fleischbrühe dazugeben. Zugedeckt ca. 30 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf Brühe nachgießen.

Dann erst die Spaghetti dazu kochen. Dazu frischen Parmesan reichen.


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SPAGHETTI CARBONARA

Sehr einfach und schmeckt immer

Zutaten für 4 Personen:

500 gr. Spaghetti
2 Eier
1 Becher Sahne
frischer geriebener Parmesan (viel)
Schinkenwürfel (ca. 150 gr.)
Spaghetti kochen. Eier, Sahne und Parmesan vermischen (so viel Parmesan nehmen, dass die Masse dickflüssig wird).

Schinkenwürfel in einer sehr großen Pfanne oder einem größeren Topf (Die Spaghetti müssen noch dazu) anbraten (ja nach Fettgehalt des Schinkens mehr oder weniger Olivenöl dazu geben).

Gekochte Spaghetti abtropfen lassen und zu dem Schinken geben. Verrühren, bis die Schinkenwürfel verteilt sind. Dann die Ei-Sahne-Parmesan-Mischung dazu geben und leicht garen lassen. Eventuell Salzen und Pfeffer.

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